VPS 3/4 DOMCURA

Neue Chancen im Mittelstand für Makler und Vermittler. DOMCURA setzt auf Gewerbeversicherungen

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Mehr als Wohngebäude: Wie Domcura Gewerbeversicherung neu denkt

Wir wollen uns im gewerblichen Bereich komplett aufstellen, alles vom Klein- bis Mittelstand abbilden. Das ist einer der Kernsätze, mit denen Lars Fuchs im Makler und Vermittler Podcast den neuen Kurs von Domcura umreißt. Wer bisher beim Kieler Assekuradeur vor allem an Wohngebäudeversicherungen und deren Weiterentwicklung dachte, sollte nun genauer hinhören: Denn es steckt viel Bewegung im Portfolio, besonders beim Thema Gewerbe und Mittelstand.

Multi-Line statt Einzelsparte

Domcura arbeitet seit Längerem an einem deutlich breiteren Angebot, als es das Image von der Gebäude-DNA vermuten lässt. Gerade die Integration in die MLP-Gruppe und die Übernahme der Aspario von der Bayerischen schaffen neue Spielräume. Lars Fuchs macht im Gespräch deutlich, dass Domcura den Markt nicht nur beobachtet, sondern selbst gestalten will: Der Weg geht hin zu einer Multi-Line-Deckung, die Sachinhalt, Ertragsausfall, Haftpflicht, gewerbliches Gebäude und transporttechnische Versicherungen in ein Komplettangebot zusammenführt. Dieser Ansatz verspricht mehr Flexibilität und Relevanz für den Vertriebsalltag. Besonders das Underwriting und die Gestaltung von Deckungskonzepten stehen dabei im Mittelpunkt – ganz im Sinne einer partnerschaftlichen Schadensregulierung auf Augenhöhe.

Beratung im Mittelstand – mehr als Pflichtprogramm

Fuchs sieht im Mittelstand nach wie vor große Chancen. Er widerspricht der verbreiteten Untergangsstimmung, die nicht nur in den Medien, sondern oft auch im Markt zu spüren sei. Für ihn bleibt der Mittelstand in Deutschland ein wichtiger Zielmarkt: Die Risiken und Absicherungsbedarfe sind vielfältig, reichen von spezialisierten Praxisversicherungen bis hin zum klassischen Kleingewerbe. Hier setzt Domcura auf individuelle Beratung und fasst besonders dort Fuß, wo anspruchsvollere Konzepte gefragt sind. Wie darf man das verstehen? Wer etablierter Vermittler ist, findet mit Domcura einen Partner, der Fachlichkeit, Underwriting und Verlässlichkeit mitbringt – aber auch jüngere Existenzen bekommen im Kleingewerbesegment die notwendige Unterstützung.

Die richtige Haltung im Markt

Der Blick auf den Vertrieb ist klar und selbstbewusst. Während andere die Schlagzeilen über den Zustand der Wirtschaft gerne übernehmen, setzt Domcura auf Pragmatismus und Zuversicht. Die positiven Beispiele aus dem Markt seien zahlreich, meint Fuchs und sieht die Glas-halb-leer-Mentalität hier eher als mediale Eigenart. Entscheidend bleibt das Lösungsangebot, das echten Mehrwert in der Beratung schafft, nicht ein Produkt von der Stange. Vermittler profitieren, wenn sie gemeinsam mit Domcura individuelle Risiken absichern und dabei den Rücken eines partnerschaftlichen Assekuradeurs spüren.

Fazit

Für Vermittler heißt das: Wer im Gewerbebereich wachsen will und mehr als Standardlösungen sucht, sollte Domcura und die neuen Multi-Line-Konzepte im Blick behalten. Der Ansatz verbindet Erfahrung aus der Wohngebäudeversicherung mit pragmatischem Unternehmergeist und einer klaren Haltung für den Mittelstand. Hier liegt Potenzial für echte Marktdifferenzierung – und für neue Ansätze im Beratungsgespräch.

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