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Mehr InformationenMakleralltag mit Rückenwind: Wie das Deutsche Finanzhaus Service und Sicherheit gibt
Was bleibt eigentlich noch, wenn man als Makler das Alltägliche nicht mehr selbst stemmen muss? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch das Gespräch mit Jonas und Alexander Kratschmayr im aktuellen PowerShot des Makler und Vermittler Podcasts. Im Fokus steht nicht Effizienz um jeden Preis, sondern das Ziel, den Beratungsalltag wirklich zu entlasten.
Effizient beraten, statt Akten wälzen
Jonas bringt es gleich zu Beginn auf den Punkt: Alles, was dich von der eigentlichen Beratung ablenkt, nimmt dir Energie und Zeit. Vom rechtssicheren Maklervertrag bis zur lückenlosen Dokumentation – das Deutsche Finanzhaus hat digitale Strukturen aufgebaut, die Prozesse abkürzen und Fehlerquellen reduzieren. Ein Makler kann sämtliche Vertragsdokumente in wenigen Klicks zum Kunden schicken. Unterschrift, Ablage, späterer Abruf – automatisiert und jederzeit nachvollziehbar. Wer Papier liebt, findet auch dafür eine Lösung, aber der Standard ist es nicht mehr. Diese Flexibilität entsteht nicht als Kompromiss, sondern weil jeder Berater individuell arbeitet. So wird aus Pflicht Komfort.
Marketing und mehr: Personalisierung aus einer Hand
Der Service beschränkt sich nicht auf Vertrags- und Rechtsfragen. Alexander Kratschmayr beschreibt, wie das Deutsche Finanzhaus beispielsweise DSGVO-konforme KI und ein zentrales Grafikerteam bereitstellt. Wer unter eigenem Namen arbeitet, kann trotzdem auf hochwertiges Marketingmaterial zugreifen. Feuerzeuge, Flyer, digitale Assets – alles inklusive, ohne zusätzliche Kosten. Wer schneller ins Gespräch mit Kunden kommt, spart Zeit, Geld und Nerven.
Netzwerkkompetenz: Gemeinsam in die Gewerbewelt
Ein besonderer Punkt im Gespräch ist die Unterstützung im Gewerbegeschäft. Viele junge Makler zögern, weil Vergleichsrechner und Standardlösungen oft nicht ausreichen, um Risiken sicher zu erfassen. Das Finanzhaus bringt Partner und Know-how ein, die gerade in komplexen Fällen nicht im Marktvergleich sichtbar sind. Die Ausschreibung für den gewerblichen Bereich geht in erfahrene Hände, und auch bei Schadenfällen steht ein Team bereit. Das vermittelt Sicherheit und macht Mut, in neue Segmente zu starten. Alexander spricht offen über seine eigenen Erfolge im gewerblichen Sachgeschäft: Nicht wegen des Alleingangs, sondern weil Expertise und Netzwerk geteilt werden.
Der Blick auf das Wesentliche: Bestand und Freiheit
Weniger Abhängigkeit von akuten Abschlüssen, mehr Fokus auf wiederkehrende Einnahmen. Das Deutsche Finanzhaus schüttet laut Jonas und Alexander die Bestandsprovision direkt aus. Viele Makler in diesem Netzwerk arbeiten entspannter und denken langfristiger. Wer sich auf Beratung konzentrieren kann, bleibt am Ball, weil die administrativen To-dos reduziert werden und der Austausch mit Experten jederzeit offensteht. Niemand muss, jeder kann: Das betonen beide immer wieder. Verpflichtung entsteht nicht durch das System, sondern durch gelingende Zusammenarbeit.
Fazit
Das Gespräch macht Mut, Alltag neu zu denken. Es zeigt Wege, wie kollegiales Rückgrat und digitale Tools echten Unterschied machen. Am Ende bleibt mehr Zeit für das, was zählt: den Mandanten und die eigene unternehmerische Handschrift. Wer Lust auf den Alltag im Finanzhaus hat, findet die Details und Stimmen dazu im Makler und Vermittler Podcast.
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