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Mehr InformationenGemeinschaft, die trägt: Wie das Deutsche Finanzhaus Vermittler zu mehr Unabhängigkeit führt
„Keiner ist alleine.“ Was für viele Vertriebler nach einer Floskel klingt, beschreibt für Alexander Kratschmayr vom Deutschen Finanzhaus echte gelebte Praxis. In der aktuellen Folge des Makler und Vermittler Podcasts sprechen er und Jonas Rathjen mit Torsten Jasper darüber, wie sie den Spagat zwischen fachlicher Unterstützung und persönlicher Freiheit im Vertrieb meistern.
Vom Bankkaufmann zum unabhängigen Vermittler
Viele Vertriebstalente stehen irgendwann vor der Frage: Angestellt bleiben oder den Schritt in die Selbstständigkeit wagen? Für Kratschmayr ist klar, Bankkaufleute, die raus aus dem Angestelltenverhältnis wollen, finden im Deutschen Finanzhaus die nötige Basis, um fachlich und unternehmerisch durchzustarten. Er betont: „Wir begleiten diese Leute und helfen dabei, sofern sie es wollen, sehr erfolgreich zu machen.“ Der Weg in den freien Vertrieb ist mit Unsicherheiten gepflastert, vor allem wenn man plötzlich selbstständig auftritt und nicht mehr zum Pool, sondern zur eigenen Gemeinschaft gehört.
Was den Unterschied macht? Es gibt keine Einzelkämpfermentalität. Fachlicher Austausch findet unter den Partnern ganz selbstverständlich statt. Ob über die interne WhatsApp-Gruppe oder durch Beratung in Spezialfragen, jeder bringt seine Stärken ein und hilft, andere weiterzuentwickeln.
Struktur, die individualisiert
Jonas Rathjen beschreibt aus eigener Erfahrung, wie die Unterstützung durch das Netzwerk aus vielen „losgelösten Fäden“ einen klaren roten Faden gemacht hat. Für ihn war das entscheidend, um sein Wissen systematisch auszubauen und nicht im Vertriebsalltag den Überblick zu verlieren. Im Podcast wird deutlich, dass das Deutsche Finanzhaus nicht auf starre Onboarding-Prozesse setzt. Stattdessen steht das individuelle Coaching im Vordergrund. „Jeder hat andere Höhen, andere Bedürfnisse“, sagt Rathjen. „Da wirklich die Expertise zu haben für.“ Das bedeutet: Niemand bekommt einfach einen Videokurs. Die Praxis nährt sich aus echten Begegnungen, aus dem Austausch und aus dem gemeinsamen Ziel, Beratung ernsthaft und nachhaltig zu betreiben.
Kratschmayr berichtet, dass das Wachstum bewusst langsam und qualitätsorientiert passiert. Ein oder zwei neue Partner pro Jahr reichen, damit die persönliche Betreuung nicht verloren geht. So bleibt die Gemeinschaft tragfähig und offen für unterschiedliche Hintergründe – vom Bankkaufmann bis zum Vertriebler aus der Ausschließlichkeit.
Beratung statt Strukturvertrieb
Wer beim Deutschen Finanzhaus starten will, sollte bereits eine Fach-Ausbildung mitbringen. Die Gruppe ist kein Ort für Quereinsteiger ohne Vorkenntnisse, sondern ein Netzwerk für Vertriebler, die Beratung leben, nicht nur verkaufen wollen. „Wir haben Bock auf Leute, die am liebsten selber Kunden beraten“, sagt Kratschmayr. Die wirtschaftlichen Ziele gibt jeder selbst vor. Ob jemand bis 23 Uhr arbeitet oder nur am Nachmittag, solange die Zufriedenheit stimmt, wird niemand gedrängt. Wichtig ist nur die Bereitschaft, Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen.
Eine klare Absage gibt es für jene, die mit Uhren und Autos locken oder nach schnellen Strukturen suchen. Kratschmayr stellt klar: Wachstum bedeutet für ihn nicht Masse, sondern Qualität. Das persönliche Sparring bleibt, auch weil er selbst im Alltag zahlreiche Beratungen führt und die Partner fachlich begleitet.
Wertvolle Impulse für den Vertriebsalltag
Für Vermittler und Vertriebsleiter zeigt das Gespräch: Über Erfolg entscheiden nicht große Strukturen oder Produktvielfalt, sondern Gemeinschaft, Austausch und das eigene Commitment als Berater. Individuelle Entwicklung wird möglich, wenn fachliche Unterstützung und persönliche Freiheit im richtigen Gleichgewicht stehen.
Wer eigene Schwerpunkte setzen will und Beratung ernst nimmt, findet im Deutschen Finanzhaus ein Umfeld, das diese Haltung trägt und fachlich stärkt.
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