VPS 1/4 Februar 26

Innovative KI in der Gebäudeversicherung: So profitieren Vermittler und Kunden von KIM

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KI im Schadenmanagement: Wie KIM von DOMCURA Arbeit wirklich erleichtert

„Der Moment der Wahrheit ist der Schadenfall.“ Für Lars Fuchs, Vorstandsvorsitzender der DOMCURA AG, zeigt sich hier, wie ernst ein Anbieter seine Versprechen wirklich nimmt. In der aktuellen Folge des Makler und Vermittler Podcasts sprechen er und Torsten Jasper darüber, wie Künstliche Intelligenz längst mehr als ein Buzzword im Vertrieb geworden ist.

KI trifft auf Praxis

Domcura hat mit KIM eine KI eingeführt, die mittlerweile Schäden bis zu einer bestimmten Grenze selbst regulieren darf. Wie läuft das konkret ab, wenn ein Kunde einen Schaden meldet? Lars Fuchs schildert es so klar, wie man es sich als Vermittler wünscht: Der Kunde kann den Schaden telefonisch oder online melden und erhält sofort eine Schadennummer. Über ein digitales Antragstracking bleibt er jederzeit auf Stand, welche Unterlagen noch gebraucht werden oder wie der Bearbeitungsstatus ist. Fehlen Fotos oder Kostenvoranschläge, fordert KIM sie automatisiert nach. Für Vermittler bedeutet das weniger Rückfragen, für Kunden echten Service. Sobald alles passt, wird der Schaden innerhalb der Befugnisse von Domcura auch direkt ausbezahlt. So beschreibt Lars Fuchs die Vorteile aus Vermittlersicht: „Alles zügig und zufriedenstellend gelöst.“

Was steckt hinter dem Namen KIM? Dahinter verbirgt sich eine bewusste Entscheidung: Es sollte neutral klingen, für Kundennähe stehen und verschiedene Perspektiven zulassen. KIM steht für Kunden im Mittelpunkt, aber eben auch für KI-Mitarbeiter – ein Augenzwinkern der Entwickler, ohne Innovationspreis, wie Lars Fuchs selbstironisch erzählt.

Stichprobe statt blinder Glaube

Trotz KI bleibt das Prinzip der Nachvollziehbarkeit. Stichprobenartig prüft ein Team weiterhin Schadenfälle, zusätzlich kann jeder Kunde auf Wunsch mit einem echten Menschen sprechen. Lars Fuchs betont, dass man aktives Feedback von Kunden ernst nimmt. Nach jeder Schadenregulierung verschickt Domcura automatisiert eine Zufriedenheitsabfrage. So konnte sich das Unternehmen innerhalb von anderthalb Jahren auf Trustpilot von einer Bewertungsnote 1,3 auf 4,0 steigern. Die Rückmeldungen fließen nicht unter den Tisch. Kommt es zu Verzögerungen, schaut ein Team nach – so wurde zum Beispiel in einem Fall eine langsame Schadenbearbeitung beim Risikoträger aufgedeckt und behoben. Die Kundin hat ihre Bewertung daraufhin korrigiert.

System als Geschäftsmodell

Für Domcura ist KIM mehr als ein reines Service-Tool. Andere Maklerunternehmen und Versicherer können die Lösung als Dienstleistung einkaufen. Inzwischen arbeiten erste Partner wie etwa die Incon oder eine Schwester aus dem NVP-Konzern mit KIM im eigenen System – individuell an die jeweilige IT-Landschaft angebunden. So entstehen für die Vermittler nicht nur neue Serviceerfahrungen, sondern auch neue Geschäftsmodelle.

Fazit: Mehr Zeit, weniger Stress beim Schaden

Schadenmanagement mit KI kann für Makler echte Entlastung bringen, wenn es konsequent zu Ende gedacht wird. Lars Fuchs ruft Vermittlern zu: Probiert KIM einfach bei der nächsten Gebäudeversicherung aus – nicht, weil der Schadenfall am nächsten Tag sicher kommt, sondern weil sich die Zusammenarbeit im Ernstfall bewährt. Kunden erwarten heute Geschwindigkeit und Transparenz. Systeme wie KIM zeigen, dass digitale Innovation nicht vom Menschen trennt, sondern gute Prozesse stützt.

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